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Coaching Einfache Sprache/Plain Language für die Kommunikation in Unternehmen und Verwaltungen

Manchmal muss es Einfache Sprache sein. Das empfiehlt der Texter und Trainer Uwe Roth Unternehmen und Verwaltung für ihre interne und externe Kommunikation. Dazu bietet er Workshops/Kurse an. Auch Einzelcoaching online ist möglich. Im Video stellt er sein Kurskonzept vor.

Schlank formulierte Information gehört die Zukunft – schnell les- und begreifbar

Der langjährige Journalist sagt: Die Zukunft geht in Richtung schlank formulierte Information, die schnell les- und begreifbar ist. Menschen ignorieren einen wegen Fachsprache unverständlichen Text. Sie suchen sich stattdessen die schnelle Information im Internet. Unternehmen und Verwaltungen verlieren die Kontrolle über ihre eigenen Texte, wenn sie die Adressaten ihrer Informationen aus Gründen der Unverständlichkeit nicht mehr erreichen.

Warum haben es schwere Texte immer schwerer? Programme zur Spracherkennung wie OK. Google, Siri oder Alexa bringen Menschen dazu, dass sie ihre Kompetenz fürs Lesen und Schreiben schleichend verlieren. Es fehlen Kondition und Konzentration, sich durch einen schweren Text zu kämpfen.

Maximale Verständlichkeit – ohne Inhalte zu verlieren

Im englisch-sprachigen Raum verwenden Unternehmen und Verwaltungen schon länger Plain Language (=Einfache Sprache). In den USA ist sie seit zehn Jahren eine Vorschrift für Bundesbehörden. Auch das US-Justizministerium kommuniziert in Plain Language. Insofern können Texte in Einfacher Sprache rechtssicher sein.

Im deutsch-sprachigen Raum ist Einfache Sprache bislang nur in wenigen Unternehmen und Verwaltungen ein Mittel der Kommunikation. Dabei sind die quantitativen Methoden mit etwas Übung ohne größeren Aufwand anzuwenden. Wie das geht, zeigt Trainer Uwe Roth in seinen Workshops.

Veröffentlicht in Akquise und Lobbyarbeit

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