Behinderten-Gleichstellungsgesetz

Das Behindertengleichstellungsgesetz der Bundesregierung.

Das Bundes-Kabinett hat im Januar 2016 den Gesetz-Entwurf zur Weiter-Entwicklung des Behinderten-Gleichstellungs-Rechts (abgekürzt: BGG) beschlossen. Das künftige BGG wird weit-reichende Vorschriften bzgl. der Leichten/Einfachen Sprache enthalten. Diese werden allerdings nur für Bundes-Behörden gelten. Gerne unterstütze ich Sie bei der Umsetzung der Vorschriften.

Im Entwurf zum reformierten BGG heißt es:

„Die Stärkung der Leichten Sprache. Die Bundesbehörden sollen Informationen vermehrt in Leichter Sprache bereitstellen. Ab dem Jahr 2018 sollen sie Menschen mit geistigen Behinderungen Bescheide auch in Leichter Sprache kostenfrei erläutern. Die Regelungen des BGG zur Leichten Sprache finden entsprechende Anwendung im Sozialverwaltungsverfahren und bei der Ausführung von Sozialleistungen.
Leichte Sprache ist eine besonders leicht verständliche Sprache. Sie unterliegt Regeln, die z.B. die Wortwahl, Grammatik und Textgestaltung betreffen. Unter anderem sollen möglichst einfache Wörter verwendet werden. Sätze sollen kurz und einfach aufgebaut sein. Durch Leichte Sprache erhalten Menschen mit geistigen Behinderungen einen Zugang zu Informationen – ganz ohne fremde Hilfe. Zugang zu Informationen zu haben ist zugleich Grundlage für eine selbstbestimmte Teilhabe. Die Leichte Sprache ist bereits in der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) rechtlich verankert.“

Presse-Mitteilung der Bundes-Regierung: hier

Juli 5, 2016

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